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Das Wagnis einer neuen Wissenschaft des Lebens (1997)

Dieses Buch präsentiert die Vielfalt der Meinungen über Sheldrakes revolutionäres Weltbild. Namhafte Wissenschaftler diskutieren die Frage: Ist Rupert Sheldrake der Galileo des 20. Jahrhunderts, dessen Erkenntnisse zu kühn für die etablierte Wissenschaft sind?

Rupert Sheldrake, Biologe und Naturphilosoph, rüttelt an den Grundfesten des herkömmlichen wissenschaftlichen Weltbildes. Seine Theorie der "morphogenetischen Felder" fasziniert, provoziert und fordert zur Kontroverse heraus. Neue Dimensionen des Denkens und Forschens wurden oft nicht ernst genommen und ignoriert, ihre Vertreter desavouiert und zu Außenseitern erklärt. Von daher ist eine Versachlichung der Auseinandersetzung um die morphogenetischen Felder Rupert Sheldrakes überfällig. Seine Bücher erobern die internationalen Bestsellerlisten, von der Mehrheit der Wissenschaftsgemeinde jedoch wurden seine bemerkenswerten Forschungsergebnisse totgeschwiegen.

Dabei gibt es sehr wohl eine ganze Reihe von Wissenschaftlern verschiedenster Disziplinen, die sich ernsthaft damit auseinandersetzen. Immer wieder wurden Experimente entworfen, um Sheldrake zu widerlegen oder zu bestätigen. Dieses Buch besticht durch die Vielfalt fundierter Meinungen und durch seinen sachlichen Tenor. Hochkarätige Wissenschaftler setzen sich konstruktiv-kritisch mit Sheldrake auseinander.

Es enthält Beiträge u. a. von: Prof. Dr. Hans-Peter Dürr (Alternativer Nobelpreis 1987) Prof. Dr. Suitbert Ertel, Psychologe, Göttingen Prof. Dr. Amit Goswami, Physiker, Oregon Prof. Dr. Friedrich Cramer, Chemiker und Mediziner, Göttingen Dr. Dorit U. Feddersen-Petersen, Tiermedizinerin und Verhaltensforscherin Prof. Dr. Klaus-Michael Meyer-Abich, Naturphilosoph, Essen

Auszüge aus dem Buch lesen Sie hier.

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