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Das schöpferische
Universum.
Die Theorie der morphogenetischen Felder und der morphischen Resonanz.
Komplett überarbeitete Neuausgabe (2008)
Rupert Sheldrake Das grundlegende Werk Sheldrakes,
in dem er seine These von den morphogenetischen Feldern vorstellt. Diese
können Informationen zu allen Genen einer Spezies übertragen. Eignet sich
beispielsweise ein Angehöriger einer biologischen Gattung ein neues
Verhalten an, wird sein morphogenetisches Feld verändert. Behält er sein
neues Verhalten lange genug bei, beeinflusst die "morphische Resonanz", eine
Wechselwirkung zwischen allen Gattungsangehörigen, die gesamte Gattung. Mit
diesen Thesen hat der Autor weltweites Aufsehen erregt.
Mit einem Vorwort speziell für die deutsche Neuausgabe 2008.
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Das schöpferische Universum
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Der siebte Sinn des
Menschen.
Gedankenübertragung, Vorahnungen und andere
unerklärliche Fähigkeiten (2003)
Rupert Sheldrake (Übersetzung von Michael Schmidt)
In diesem Buch erforscht Rupert Sheldrake
die Möglichkeiten der Wahrnehmung, über die der menschliche Geist
verfügt. Viele Menschen wissen, dass der Geist mehr kann, als allgemein
angenommen wird. Sie spüren es fast körperlich, wenn jemand sie von
hinten anstarrt. Ist das alles nur Einbildung? Und wie steht es
vergleichbaren Erscheinungen wie Telepathie und Vorahnungen? Sind das
rein subjektive Ansichten? Auf Grund jahrelanger, intensiver Forschung
tritt Sheldrake in diesem Werk überzeugend dafür ein, dass solche Phänomene
real sind.
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Der siebte Sinn des Menschen |
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Sheldrake and his Critics: The sense of being glared
at (2005)
by Rupert Sheldrake and Anthony Freeman (Editor)
Sonderausgabe der Zeitschrift Journal of Consciousness Studies
(JCS Vol 12
No. 6, 2005).
Im Jahr 1981 erzürnte Rupert Sheldrake die
Wissenschaftsgemeinde mit seiner Hypothese der morphischen Resonanz. Die
folgenden Jahre verbrachte er mit der Erforschung des neuen Gebietes und
gewann breite Unterstützung, als er weitere grundlegende Werke
veröffentlichte. In dieser englischsprachigen Sonderausgabe der Zeitschrift
JCS Fasst Sheldrake seine Auffassungen zum "nichtvisuellen Wahrenehmen des
Angestarrtwerdens" zusammen. Im Anschluss daran werden seine Darlegungen von
14 Kritikern durchleuchtet, auf die Sheldrake antwortet.
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Sheldrake and his critics |
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Der siebte Sinn der
Tiere.
Warum ihre Katze weiß, wann Sie nach Hause kommen, und andere bisher
unerklärte Fähigkeiten der Tiere
Rupert Sheldrake (Übersetzung von Michael Schmidt)
Tiere haben oft ein unglaubliches Gespür
für Dinge, die noch gar nicht passiert sind, und einen Orientierungssinn,
der an Wunder grenzt. Vor allem Hunde und Katzen spüren häufig, wann ihr
Besitzer nach Hause kommt, manche, dass "ihr Mensch" in der Ferne einen
Unfall erleidet. Andere Tiere finden über unglaubliche Distanzen ihren Weg
nach Hause oder spüren Katastrophen voraus. Diese Verhaltensweisen deuten
darauf hin, dass Tiere über telepathische Fähigkeiten verfügen. Ihre
Kommunikation scheint durch ein soziales bzw. morphisches Feld gesteuert zu
werden - auch in ihrer Beziehung zu Menschen.
Rupert Sheldrake, weltbekannter Biologe und Forscher, stellt seine
Ergebnisse zum "siebten Sinn" der Tiere bzw. ihren erstaunlichen intuitiven
Fähigkeiten seinem Publikum vor. Dabei stützt er sich auf Berichte von
Tierbesitzern aus aller Welt sowie auf eigene ausführliche Experimente.
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Der siebte Sinn der Tiere
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Sieben
Experimente, die die Welt verändern könnten
Rupert Sheldrake (Übersetzung von Jochen Eggert)
Wie erklärt sich der berühmte
Placebo-Effekt? Wie kommt es, dass Tauben immer wieder sicher zu ihren
Besitzern zurückfinden? Was die Schulwissenschaft nicht erklären kann, das
halten ihre Vertreter gerne für nicht existent. Der Autor stellt diese
Überzeugung durch sein unkonventionelles Vorgehen grundsätzlich in Frage. Er
lädt jeden interessierten Laien dazu ein, die in diesem Buch vorgestellten
sieben Experimente einmal selbst durchzuführen. Mit geringem finanziellen
Aufwand und unbestreitbar wissenschaftlicher Methode führt seine
Vorgehensweise zu Ergebnissen, die eine völlig veränderte Sicht auf die
Wirklichkeit erlauben. Wer Sheldrakes Forscherdrang folgt, wird sich selbst
und das Abenteuer des menschlichen Geistes neu begreifen.
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Sieben
Experimente, die die Welt verändern könnten
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Das Gedächtnis der
Natur. Das Geheimnis der Entstehung der Formen in der Natur.
Rupert Sheldrake (Übersetzung von Jochen Eggert)
Diese bahnbrechende, radikale Arbeit zieht fundamentale
Annahmen der modernen Wissenschaft in Zweifel und vertritt die Ansicht, dass
die Natur selbst ein Gedächtnis besitzt. Die Frage der Morphogenese, wie die
Dinge ihre Form annehmen, bleibt eines der großen Geheimnisse der
Wissenschaft. Was gibt Kaninchen ihre Gestalt? Wie können Molche ganze
Glieder wiederherstellen? Woher haben Moleküle ihre Form? Weshalb
organisieren sich Gemeinschaften von Organismen in einer vorhersagbaren
Weise?
Nach Sheldrakes Hypothese der
Formbildungsursache bleiben solche Fragen teilweise unbeantwortet, weil die
Konvention durch die reduktionistische Annahme eingeschränkt ist, es käme
lediglich darauf an, den Mechanismus der
Natur zu ergründen, das Universum als große Maschine aufzufassen. Sheldrake
setzt dagegen, dass die Natur keine Maschine ist und dass jedes System, vom
Kristall über den Vogel bis zur Gesellschaft, nicht durch universelle
Gesetze geformt wird, die alles erfassen, sondern durch ein einzigartiges "morphisches
Feld", in dem das gemeinsame Gedächtnis jedes Systems enthalten ist. Die
Organismen haben darum nicht nur genetisches Material ihrer Art gemeinsam,
sondern werden auch durch ein "Feld" geprägt, das für diese Art spezifisch
ist. Bestellen Sie
Das Gedächtnis der Natur |
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Rupert Sheldrake in der Diskussion.
Das Wagnis einer neuen Wissenschaft des Lebens (1997)
Dieses Buch präsentiert die Vielfalt der Meinungen über Sheldrakes
revolutionäres Weltbild. Namhafte Wissenschaftler diskutieren die Frage: Ist
Rupert Sheldrake der Galileo des 20. Jahrhunderts, dessen Erkenntnisse zu
kühn für die etablierte Wissenschaft sind?
Rupert Sheldrake, Biologe und Naturphilosoph, rüttelt an den Grundfesten des
herkömmlichen wissenschaftlichen Weltbildes. Seine Theorie der
"morphogenetischen Felder" fasziniert, provoziert und fordert zur
Kontroverse heraus.
Neue Dimensionen des Denkens und Forschens wurden oft nicht ernst genommen
und ignoriert, ihre Vertreter desavouiert und zu Außenseitern erklärt. Von
daher ist eine Versachlichung der Auseinandersetzung um die
morphogenetischen Felder Rupert Sheldrakes überfällig. Seine Bücher erobern
die internationalen Bestsellerlisten, von der Mehrheit der
Wissenschaftsgemeinde jedoch wurden seine bemerkenswerten
Forschungsergebnisse totgeschwiegen. Dabei gibt es sehr wohl eine ganze
Reihe von Wissenschaftlern verschiedenster Disziplinen, die sich ernsthaft
damit auseinandersetzen. Immer wieder wurden Experimente entworfen, um
Sheldrake zu widerlegen oder zu bestätigen.
Dieses Buch besticht durch die Vielfalt fundierter Meinungen und durch
seinen sachlichen Tenor. Hochkarätige Wissenschaftler setzen sich
konstruktiv-kritisch mit Sheldrake auseinander. Es enthält Beiträge u. a.
von:
Prof. Dr. Hans-Peter Dürr (Alternativer Nobelpreis 1987)
Prof. Dr. Suitbert Ertel, Psychologe, Göttingen
Prof. Dr. Amit Goswami, Physiker, Oregon
Prof. Dr. Friedrich Cramer, Chemiker und Mediziner, Göttingen
Dr. Dorit U. Feddersen-Petersen, Tiermedizinerin und Verhaltensforscherin
Prof. Dr. Klaus-Michael Meyer-Abich, Naturphilosoph, Essen
Auszüge aus dem Buch lesen Sie
hier.
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Rupert Sheldrake in der Diskussion
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Die Seele ist ein
Feld
Matthew Fox und Rupert Sheldrake
Naturwissenschaft und Religion werden seit
dem 17. Jahrhundert als gegensätzliche, ja einander ausschließende Bereiche
gesehen. Sheldrake und Fox sind jeweils einem der beiden Lager zuzurechnen -
doch beide Dialogpartner verbindet der Wunsch, die gegenwärtigen Grenzen der
Schulwissenschaft wie der mechanistischen Religion zu überschreiten. Denn in
der Trennung der beiden Bereiche sehen sie die Ursache der Gegenwartskrise
der ökologischen Zerstörung und der Verzweiflung und Ohnmacht des Menschen.
Aus dem Inhalt:
Lebendige Natur und Schöpfungsspiritualität - der Paradigmenwechsel in
Naturwissenschaft und Religion
Die Seele ist ein Feld - ein naturwissenschaftliches Modell der spirituellen
Erfahrung
Morphische Resonanz und Ritual - über die Bedeutung der Rituale
Die Wiederbelebung der Erziehung - von der Notwendigkeit eines
ganzheitlichen, praxisorientierten Erziehungssystems
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Die Seele ist ein Feld
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Denken am Rande
des Undenkbaren.
Ralph Abraham, Terence McKenna and Rupert Sheldrake
Neue Dimensionen des Denkens und Forschens wurden der Wissenschaft im Lauf
ihrer Geschichte vor allem von solchen Wissenschaftlern erschlossen, die es
wagten, die ausgetretenen Pfade des allgemein Bekannten und Anerkannten zu
verlassen und in Bereiche des bisher Undenkbaren vorzustoßen. Die drei
Autoren dieses Buches haben sich - jeder auf seinem Fachgebiet - als
international anerkannte Fachleute ausgewiesen. Doch die drei sind alles
andere als verknöcherte Akademiker - sie sind zugleich als bahnbrechende
Neuerer und kreative Querdenker bekannt. "Denken muss Spaß machen" war das
Motto ihrer in Esalen, dem Mekka des Neuen Denkens, geführten Gespräche über
Gott und die Welt, Wissenschaft und Transzendenz, Chaos und Kreativität. Das
Vergnügen am Abenteuer des Geistes überträgt sich auf den Leser, der in
diesem Buch miterleben kann, wie drei kongeniale Denker in einem
funkensprühenden Trialog ungewöhnliche Ideen, atemberaubende Spekulationen
und revolutionäre Thesen entwickeln.
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Denken am Rande des Undenkbaren
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Engel - die
kosmische Intelligenz
Rupert Sheldrake und Matthew Fox
Was haben Engel mit Photonen gemein? An den
Gedanken, dass es im Universum noch ein höheres Bewusstsein geben könnte als
das des Menschen, haben wir uns mittlerweile schon gewöhnt. Während das
Genre des Science fiction dieses Bewusstsein oft recht
naturwissenschaftlich-technisch und kriegerisch darstellt, häufen sich in
den letzten Jahren die Bücher und Filme über die unsichtbaren Schutzengel
und ihre Aktivitäten mitten unter uns. Die persönlichen Schutzengel stellen
aber nur einen kleinen beschränkten Ausschnitt der astronomischen Zahl von
geistigen Wesenheiten im Kosmos dar. Davon sind jedenfalls Matthew Fox, ein
bekannter amerikanischer Theologe und sein Dialogpartner, der englische
Biochemiker und Philosoph Rupert Sheldrake überzeugt.
Sheldrake hatte bereits in den achtziger Jahren in der
naturwissenschaftlichen Welt für zum Teil zornigen Aufruhr gesorgt, als er
mit seinem Buch ,,Das schöpferische Universum'' eine Revolution in der
Biologie einläutete. In diesem Buch legte er dar, daß das gesamte sichtbare
Universum vom Atom über den Menschen bis zu Galaxiehaufen von
nicht-materiellen Feldern organisiert wird, die sich nicht auf die bekannten
Felder der Physik zurückführen lassen. Diese Felder seien wie Kugeln in
Kugeln hierarchisch, oder besser ,,holarchisch'' (holon, griechisch: das
Ganze) gegliedert, so dass sich zum Beispiel mehrere Atomfelder in einem
Molekülfeld befinden, die wiederum von einem Kristall- oder Makromolekülfeld
organisiert werden. Jede Ganzheit ist also immer gleichzeitig Teil einer
größeren Ganzheit, so wie sich der Mensch als selbstbestimmtes Individuum
(,,Unteilbares'') und als Teil der Menschheit empfindet. So wie kein
Eichenblatt der Welt einem anderen gleicht, erkennt man es doch auf Anhieb.
D.h., diese Felder geben ein ,,unscharfes'' Ziel vor und entziehen sich
somit einer exakten Vorausberechnung.
Die Autoren des im Kösel-Verlag erschienenen Buches ,,Engel, die kosmische
Intelligenz'' bringen jene Felder in Verbindung mit Kreativität und
Bewusstsein und entwickeln vor dem Auge des Lesers einen schöpferischen
Dialog. An Hand dreier großer Vertreter der traditionellen Angeologie (Lehre
von den Engeln), unter ihnen Hildegard von Bingen und Thomas von Aquin,
unternehmen sie den Versuch, nach rund dreihundert Jahren der Trennung von
Geistes- und Naturwissenschaft traditionelle Vorstellungen über die Engel in
Bezug zu neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, vor allem aus der
Physik, zu setzten. Ohne in plumpe Gleichsetzungsversuche zu verfallen,
fragen die Autoren nach dem Wesen der Dinge und nutzen dabei tabulos das
kreative Denken in Analogien. So stellen Fox und Sheldrake beispielsweise
erstaunliche Parallelen zwischen dem Wesen der Engel nach Thomas von Aquin
und dem Wesen der Photonen, wie Einstein es beschrieb, und zwar hinsichtlich
ihrer Bewegungsweise, ihrer Alters- und Masselosigkeit.
Und seit sich in den späten sechziger Jahren die so genannte
,,Urknalltheorie'' in der Naturwissenschaft durchgesetzt hat, die besagt,
dass das Universum vor rund 15 Milliarden Jahren aus in einem unvorstellbar
heißen, stecknadelkopfgroßen Punkt heraus ins Dasein trat und sich noch
immer ausdehnt und entwickelt, bekommen auf einmal alte Überlieferungen eine
Aktualität, die Licht und Feuer als Attribute der geistigen Wesenheiten
sehen, die der Gottheit am nächsten stehen. Auch ,,Luzifer'' (der
,,Lichtträger'') gehörte nach Hildegard von Bingen zu ihnen.
Fox und Sheldrake entwerfen ein Zukunftsbild, in dem die Welt wieder
geheiligt und dadurch heil werden kann. Dies nun aber nicht durch die bloße
Anerkennung eines höheren, wesenhaften Bewusstseins, sondern durch den
gezielten, ja forschenden Versuch, das Wirken von Engeln in allen Bereichen
des sich entwickelnden Mikro- und Makrokosmos zu erkennen und mit ihnen in
Kontakt zu treten. Es wäre schon eine spannende Angelegenheit, wenn die
gesamte, heute in unzählige Spezialdisziplinen untergliederte Wissenschaft
in eine Forschung des Bewusstseins im Kosmos mündete. Angesichts sich
verschärfender globaler, ökologischer Bedrohungen allemal einen Versuch
wert. Götz Wittneben
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