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Michael J. W. ANGERMAIER & Sabine JONAS
Astrologie, Familienstellen und das
Morphogenetische* Feld
Dieser Aufsatz soll zur Diskussion einer Hypothese dienen. Dabei gibt es zwei
Forschungskomplexe. Der eine verbindet sich mit der Frage:
Auf welchen gesetzmäßigen Grundlagen zeigt sich in kompetent und einfühlsam
erarbeiteten Horoskopen oft sehr viel von den Entwicklungsmöglichkeiten eines
Einzelnen?
Der andere kommt aus der systemische
Familientherapie Hellingers. Dort wird überlegt:
Wie mag es wohl zu erklären sein, dass sich mit der Methode des Familienstellens
die oft dem Bewusstsein gar nicht deutliche Dynamik einer Familie und die
Auswirkungen der familiären Verstrickungen abbilden und aufdecken lassen?
Wie kann es geschehen, dass sich in Jahrtausenden menschlichen Zusammenlebens
ein Wissen entwickelt hat, das in Relation zur eigenen Geburtsstunde oder auf
dem Hintergrund selbst unbekannter familiärer Ereignisse so weitreichende Folgen
zeitigt? Gibt es etwa mit dem Erkenntnisansatz des morphischen Feldes eine
Denkmöglichkeit, die für beide Fragestellungen eine Hypothese anbieten kann?
Die moderne Astrologie nähert sich mehr und
mehr der Psychologie und klopft bereits vernehmlich an die Tore der
Universitäten.
Carl Gustav Jung
Der astrologische Blick scheint zunächst auf die Gestirne gerichtet zu sein und
mit der Erforschung solcher kosmischer Gesetzmäßigkeiten beschäftigt, die das
menschliche Handeln bestimmen. Sind es aber wirklich die Planeten, die über
riesige Entfernungen hinweg den Lebensweg jedes einzelnen Menschen steuern
können? Zweifel sind angebracht und wurden teils mit beißendem Spott von
naturwissenschaftlicher Seite geäußert. Was also ist es, das in den Horoskopen
zu Tage tritt? Wenn es nicht ein interstellarer extraterrestrischer Einfluss
ist, der das Innerste unserer Seele manipuliert, was ist es dann?
Man fühlt sich an den Satz Hellingers erinnert, dass es nicht "der Himmel" ist,
der heilt, sondern "die Erde“. Dann sind es auch nicht die Gestirne als solche,
die unser Schicksal bestimmen. Wohl aber können es die Menschen selbst sein, die
Schicksale in den Familien, die Geschichte der Völker und ihre Mythen. Ist
Astrologie vielleicht eher der Ausfluss Jahrtausende alter Mythen über
menschliche Tragödien, wie sie schon vor den Babyloniern Allgemeingut der
Welt-Anschauung waren? Dass die tradierten Metaphern über das Menschsein mit dem
Blick auf die Gestirne eine Art von Objektivierung erfahren haben, entsprach
früherem Denken. Heute könnten wir davon ausgehen, dass es sich eher um eine
historisch gewachsene Projektion der überkommenen Menschheits-Parabeln auf die
Planeten handelt. Projizieren wir in der Astrologie unsere Ahnungen von
menschlichen schicksalhaften Entwicklungen auf einzelne Planeten und setzen
diese in Beziehung zur Geburtsstunde des Einzelnen? Die Frage, aufgrund welcher
Gesetzmäßigkeiten solche Projektionen eine so Einflussnehmende Kraft besitzen,
bleibt erörterungswürdig.
Immer wieder war die Auseinandersetzung mit der Astrologie an der Schnittstelle
zur Psychologie therapeutisch motiviert. Neurosen wurden beispielsweise als eine
Entwicklungsstörung begriffen, weil die astrologisch erfahrbare "ursprüngliche
Anlage des Menschen" aufgrund des Anpassungszwangs der Umwelt weder erkannt,
noch gefördert, sondern blockiert wurde. Für jede lösungsorientierte Therapie (Angermaier
1994) ist aber die Auffindung derjenigen Möglichkeiten wesentlich, die zur
Bewältigung bestehender Probleme erforderlich sind. Es geht darum, dem
Ratsuchenden zu helfen, Wege einzuschlagen, die er bisher noch nicht beschritten
hatte, aber sehr wohl in seinen Möglichkeiten liegen. Therapeutisch motivierte
Astrologen oder astrologisch geschulte Therapeuten könnten also bisher
ungenutzte Entwicklungsmöglichkeiten des Einzelnen im Horoskop erkennen. Sie
würden den Klienten motivieren, etwas Neues zu versuchen.
Für Hellinger (a.a.O.) ist die blockierte Liebe zu dem einen oder anderen
Elternteil der entscheidende Faktor der Neurose. Sie geht mit negativen Urteilen
gegenüber den Eltern einher. Diese wiederum führen zu Selbstschädigungen des
Kindes, weil sie die Verwirklichung seiner Anlagen behindern nach dem Muster
'ich will nicht so werden wie meine Eltern!' Hier könnte die astrologische
Deutung der bestehenden Anlagen helfen, genuine Aspekte für die
Selbstverwirklichung zu erkennen. Es entstünde eine größere Bereitschaft, ‚das
Gegebene hinzunehmen und das zu gestalten, was von uns zu gestalten ist’. So
könnte man es mit Riemanns damaligen Worten sinngemäß formulieren. Kinder
sollten innerlich der Tatsache zustimmen, dass sie wie ihre Eltern sind. Sie
dürfen es „aber ein wenig anders“ sein als diese, meint Hellinger.
Wie kann die astrologische Denkweise überhaupt beschrieben werden? Bekannt sind
die Symbolbedeutung der Tierkreiszeichen und Planeten. Deren Aspekte und die
Auswirkungen der Positionen der Planeten in den Tierkreiszeichen werden vielen
geläufig sein. Damit wären die wesentlichen Elemente beisammen, mit denen die
Horoskopie arbeitet. Auf diesem Hintergrund symbolisiert jeder Planet ein
bestimmtes „Prinzip“, eine gleichsam ‚vorbildhafte Energie’. Er hat im
Gesamtorganismus unseres Sonnensystems eine bestimmte Funktion, wie
vergleichsweise ein Organ im Gesamtorganismus unseres Körpers. Schon Riemann
(1989) argumentierte, dass die Auswirkung einer solchen „Bildekraft“ von dem
Medium abhängig sei, in dem sie sich manifestiert. Das eben genannte
planetarische Prinzip wirkt sich zwar seinem Wesen gemäß aus, aber immer in
anderer Nuancierung und Intensität. Diese Nuancierungen können zu durchaus
deutlichen Unterschieden führen. Die Energie der Wärme bleibt immer Wärme. Je
nach dem Medium, auf das sie trifft, hat sie verschiedene Auswirkungen: Wasser
verdunstet, Holz verbrennt, Metalle schmelzen. Organisches Leben entfaltet sich
oder wird vernichtet.
Im Lauf der Jahrtausende haben sich die alten astrologischen Erfahrungsbestände
gewandelt. Es sind kulturelle Unterschiede wirksam geworden. Genauso
modifizierend waren die Interpretationsunterschiede zu verschiedenen Zeitaltern.
Im Zeitalter des Christentums wurde das saturnische Element als Repräsentant des
Bösen gewertet. Im wissenschaftlichen Zeitalter entdeckte man dessen „Bildekraft“
in Konzepten wie der Gravitation, der Trägheit der Materie. Man untersuchte es
als Prinzip der Vererbung in der Biologie oder beschrieb es als Wiederholung
angeborener Verhaltensschemata in der Psychologie.
Astrologisches Denken fließt in der Zeit mit, seine unterschiedlichen Metaphern
zeigen sich jeweils in wechselndem Rahmen und in den verschiedensten
Materialisierungen. Im angenommenen Wechselspiel von Anlage und Umwelt
unterstellt die Astrologie ein zusätzliches „kosmisches Geprägtsein durch den
Geburtsaugenblick“.
Die offene Frage dabei ist wiederum, wie sich ein solches „Geprägtsein“
vollzieht und woher es seine Richtung erhält. Es scheint sich also nach unserer
Auffassung um die gleiche Frage zu handeln, mit der ergründet werden soll, woher
völlig fremde Menschen beim Familienstellen absolut intime Kenntnisse der
aufgestellten Familiendynamik nicht nur einfach wissen, sondern diese in ihren
Wirkungen regelrecht körperlich oder mindestens emotional erfahren.
Im so genannten Familienstellen werden die Ratsuchenden gebeten, die Mitglieder
ihrer Herkunftsfamilie unter Mitwirkung von Teilnehmern so in einem Raum zu
platzieren, dass deren Beziehungen untereinander deutlich werden. Zunächst
handelt es sich dabei um die in einen Raum gebrachte Projektion der inneren
Bilder eines Patienten. Wenn nun die für die Entwicklung dieser Person
‚aufgestellten’ wesentlichen Familienmitglieder gefragt werden, wie es ihnen
denn an ihrem Platz ergeht, kommt in den Antworten der Teilnehmer die ganze
emotionale Dynamik eines Familiensystems zu Tage. Das geht so weit, dass
beispielsweise ein Mann, der den Vater der Patientin darstellte, über ein
heftiges Druckgefühl am Herzen klagte: Der Vater dieser Frau war einem
Herzinfarkt erlegen. Für den therapeutischen Prozess ist der darauf folgende
Schritt entscheidend, bei dem mit Hilfe einer veränderten Aufstellung gleichsam
ein ‚Lösungsbild’ für die krank machende Ursprungssituation erarbeitet wird.
Dabei werden die Beziehungen der aufgestellten Teilnehmer untereinander in eine
,gesunde’ Ordnung gebracht. Die Wirkung solcher Lösungsbilder ist häufig
außerordentlich heilsam. Selbst schwere Beziehungskrisen sind nun zu bewältigen
und Krankheiten können geheilt werden.
Seriöse Astrologie hat nie einer Art von planetarischem Determinismus in
Analogie zu physikalischen Gesetzmäßigkeiten das Wort geredet. Wenn Riemann (a.a.O.,
S. 39 ff.) in Einzelfällen einen kritischen Aspekt zwischen Saturn und Venus
findet, dann kann dies nach seiner Auffassung etwas Schicksalhaftes sein. Schon
als Kind kann jemand frühe Enttäuschungen und traurige Erfahrungen im
Gefühlsbereich „erlebt“ haben Sie können ihn zur Resignation und zu
Verhaltensweisen gebracht haben, durch die er solche Enttäuschungen immer wieder
neu konstelliert, etwa durch eine falsche Partnerwahl. Eine dergestalt
blockierte liebevolle Hinwendung ist dennoch korrigierbar, wenn sie bewusst
geworden ist. Hellinger hat dies mit seiner Epoche machende Methode des
Familienstellens immer wieder gezeigt. Zur Bewußtmachung solcher und ähnlicher
seelischer Dispositionen, Identifikationen und Verstrickungen können sowohl die
Befunde aus dem Horoskop wie die Erkenntnisse aus dem Familienstellen beitragen.
Die astrologische Forschung stellte beispielsweise eine statistisch signifikant
erhöhte Unfallbereitschaft fest, wenn der Mond sich in der gleichen Stellung wie
bei unserer Geburt befindet - oder in Opposition dazu. Trotzdem muss hier nicht
notwendig von einer Art interstellarer Sogwirkung die Rede sein. Wovon dann? Die
Astrologie geht zur Erklärung solcher Phänomene von einer Variante des
kollektiven Unbewussten aus, das wie eine Prägung wirken kann. Jeder Mensch
nimmt unter dieser Annahme „am gesamten Kosmos sowie am Gesamtmenschlichen teil,
von dem er aber jeweils nur ein individueller, mikrokosmischer Ausschnitt ist“
(Riemann, S. 45).
Mit den Tierkreiszeichen liegen sozusagen zwölf „Urbilder oder Ideen“ vor. Auf
der menschlichen Ebene würden diesen Ideen möglicherweise zwölf verschiedene
Arten des In-der-Welt-Seins entsprechen. Sie hätten dann gleichsam einen ganz
bestimmten Aufforderungscharakter für die individuelle Entwicklung mit der
Wirkung von Leitbildern oder Zielvorstellungen. Die Kenntnis dieser vorgeprägten
Seelenlandschaften kann für bisher unbewusste Zielvorstellungen sensibilisieren.
Die von der Astrologie gefundenen Tendenzen können in ihren Folgen ergänzend
neben diejenigen gestellt werden, die als familiäre Dynamik beim Familienstellen
zu Tage treten. Bei Anwendung beider Methoden wird der analysierende Behandler
trotzdem nicht zum allmächtigen Wissenden werden. Er wäre außerdem niemals in
der Lage, den Ratsuchenden gegen dessen Überzeugung zu manipulieren. Wenn die
„Wahrheit“ aber ans Licht kommt, entwickelt sie zweifellos starke
Veränderungsenergien beim Betroffenen. Diese können aber so und anders genutzt
werden.
So gab es einmal eine Teilnehmerin an einer von Bert Hellinger geleiteten
Aufstellungsarbeit, während der Hellinger herausfand, dass ihre Ehe mit einem
wesentlich älteren Mann nicht fortgesetzt werden könne. Diese Partnerschaft
beruhte nämlich auf einer unzulässigen Identifizierung. Die Teilnehmerin fuhr
nach Hause, verliebte sich in den Partner unter gänzlich neuen Voraussetzungen
ein weiteres Mal und berichtete im nächsten Kurs glaubwürdig, dass sie jetzt
„wirklich verheiratet sei!“ Alle konnten sehen, dass es jetzt so stimmte.
Bei der Fülle der astrologischen Literatur wird man den Eindruck nicht los, dass
der Frage nach dem Wirkungsmechanismus der mit den Tierkreiszeichen verknüpften
archetypischen Wesensbildern prinzipiell ausgewichen wird. In eine besondere
Gefahrenzone begeben sich diejenigen Astrologen, die quasi direkte planetarische
Einflüsse unterstellen. Jeder astronomisch Orientierte wird hier sofort profunde
Zweifel an den individuellen Einwirkungen interstellarer Effekte zur Hand haben.
Im Fall der Astrologie ist keine Jahrtausende alte Geheimwissenschaft am Werke,
die es über alle Kulturen, Religionen und politischen Systeme hinweg geschafft
hat, den Menschen zu den unterschiedlichsten Zeiten arglistig ihre Weisheiten
unterzujubeln. Wie aber hat es das astrologische Menschheitswissen geschafft,
sich so konstant auszubreiten und wie könnten seine Wirkungen wohl erklärt
werden?
Zur Erörterung dieser Frage muss noch etwas weiter ausgeholt werden, sobald das
hypothetische Konzept des so genannten morphischen oder morphogenetischen Feldes
herangezogen wird.
II. Das Morphogenetische Feld
Ich postuliere eine Art Gedächtnis, das in jedem Organismus als sein
morphogenetisches Feld oder morphisches Feld, wie ich es nenne, angelegt ist.
Im Lauf der Zeit bilden die Organismen jeden Typs ein kumulatives
kollektives Gedächtnis aus. Die Regelmäßigkeiten der Natur sind habitueller Art.
Die Dinge sind, wie sie sind, weil sie waren, wie sie waren. Das Universum
ist ein in ständiger Entwicklung begriffenes System von Gewohnheiten.
Rupert Sheldrake
Der international bekannteste und gleichzeitig umstrittenste Verfechter der
Konzeptbildung des morphischen Feldes ist Rupert SHELDRAKE. Er argumentiert im
Sinn einer ganzheitlichen Biologie, zu deren Befunden er höchst bemerkenswerte
Parallelen im menschlichen Verhalten in Beziehung setzt.
Die holistischen – also die ganzheitlichen – Erklärungsansätze in den
naturwissenschaftlichen Disziplinen können sehr viele Phänomene erklären, die
mit früheren mechanistischen Theorien nicht gedeutet werden können:
Aus einem in Stücke geschnittenen Fadenwurm, entwickelt sich aus jedem Teilstück
ein neuer ganzer Fadenwurm. Im psychischen Bereich gibt es eine Fülle von
Hinweisen, dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile. Aus Teilen kann
man wiederum zutreffend auf das Charakteristikum des Ganzen schließen.
Andererseits gibt es in der genetischen Forschung interessante Fragen.
Zweifellos enthält das Genom alle für eine Spezies erforderlichen Informationen
für deren Entwicklung. Wie ist es jedoch zu erklären, dass in einem Finger die
gleichen Gene auffindbar sind, die auch im Fuß vorfindbar sind? Wie schaffen es
die gleichen Gene, derart unterschiedliche Organe zu bilden, die das Ganze eines
Menschen ausmachen, inklusive seiner unterschiedlichen Verhaltensweisen und
Lebenspläne? Wie kommt ein derart einheitlicher und andererseits so
unterschiedlicher Bauplan zu Stande? Seine physiologische Repräsentanz ist zwar
das Genom. Der besagte Bauplan aber tätigt über rein physiologische Wirkungen
hinaus noch weitaus andere Wirkungen? Es scheint so zu sein, dass der Bauplan
noch ein paar Ideen mehr enthält, als man dem Genom entnehmen kann.
Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Theorie des morphogenetischen Feldes:
Sie weist darauf hin, dass Fruchtfliegen, die in einer sensiblen
Entwicklungsphase mit Äther in Berührung kommen, in 2 Prozent der Fälle statt
eines Flügelpaares plötzlich zwei Flügelpaare entwickeln. Ob das Genom von
dieser Möglichkeit wusste? In der Filialgeneration führt die gleiche
Versuchsanordnung nicht nur erneut zu 2 Prozent entsprechender Mutationen,
sondern gleich zu 5 Prozent von Exemplaren mit zwei Flügelpaaren. Woher „weiß“
das Filialgenom von den bisherigen Mutationen? Das merkwürdigste ist jedoch,
dass bei einem bis dahin noch gar nicht beeinflussten Stamm der Fruchtfliegen
die analoge Exposition mit Äther bereits beim ersten Mal zwei Flügelpaare
entstehen lässt und zwar in vier Prozent der Fälle! Bei dieser Filialgeneration
wurden gleich 10 Prozent Doppelflügler beobachtet! Solche und vergleichbare
Phänomene werden als „morphische Resonanz“ bezeichnet (Sheldrake a.a.O.)
Sheldrake (1988) teilt weiter die Beobachtung mit, dass Ratten, die in einem
Labor in Kalifornien ein neues Verhaltensmuster gelernt hatten, das neu
erworbene Wissen gleichsam allen anderen Ratten auf der Welt „mitteilten“, so
dass in New York das Erlernen des selben Kunststücks den dortigen Ratten
sozusagen auf Anhieb gelang. Morphische Resonanz?
Hinsichtlich des menschlichen Verhaltens sind ähnliche Beobachtungen gemacht
worden.
Psychologischen Testtheoretikern ist schon länger aufgefallen, dass Tests, die
schon lange auf dem Markt sind und in großer Zahl zur Anwendung gekommen waren,
im Verlauf der Zeit zu immer besseren Durchschnittswerten hin tendierten.
Sicherlich kann dies nicht den Grund in der parallel dazu gestiegenen
Intelligenz oder in dem allgemein verbesserten Wissensstand der Bevölkerung
haben. Morphische Resonanz?2
In einem jüngst veröffentlichten Experiment wurde sogar gezeigt, dass eine
Versuchsgruppe ein Kreuzworträtsel signifikant besser löste, nachdem es in einer
anderen englischen Stadt tags zuvor bereits in der größten Tageszeitung
veröffentlicht und sicherlich von Hunderten ihrer Leser gelöst worden war.
Morphische Resonanz?3
Die Schlussfolgerung liegt nahe, dass dann, wenn viele Menschen über ein
bestimmtes Wissen verfügen, es sich in Form einer noch nicht identifizierten
„Telekommunikation“ verbreitet, was beispielsweise erklären würde, wieso zu
bestimmten Zeiten die gleichen wissenschaftlichen Erkenntnisse gelungen sind,
wenngleich an Orten, zwischen denen keine der bekannten Kommunikationsformen
bestanden hatten. Alle derartigen Befunde sprechen für eine anzunehmende
morphische Resonanz.
Unter unserem Leitgedanken ergibt sich hier die Hypothese, dass sowohl die
innere Dynamik beim Familienstellen wie die in der Astrologie ebenfalls als
Formen der morphischen Resonanz beschreibbar sein könnten.
Die hier nur extrem kurz angedeuteten Befunde lassen in ihrer Gesamtheit für die
Wirkungsweise des morphogenetischen Feldes folgende Schlüsse zu:
Das morphogenetische Feld ist ein Wirkungsmechanismus, der sich nicht nur auf
die Weitergabe und Verarbeitung von Informationen beschränkt, sondern auch auf
der Verhaltensebene und als biologischer, ja phylogenetischer Gestaltungsfaktor
wirksam ist.
Er erfährt in langzeitlichen Entwicklungsprozessen neue Impulse, die den
bisherigen Bestand der Gestaltungsvorgänge modifizieren.
Er ist unabhängig von Distanzen wirkungsvoll, so dass sich ein einmal
etabliertes „Bewusstsein“ nicht nur lokal, sondern sogar global auszuwirken im
Stande ist.
Ein wesentliches Moment des morphogenetischen Feldes muss daher als
Resonanztheorie beschrieben werden. Als eine Art von Resonanz, die sich sogar
unabhängig von Distanzen und von Zeitläufen auswirkt.
Sicher hat sich der heute unter uns lebende Elefant in seiner Phylogenese
substanziell verändert, auch wenn die Ähnlichkeit zum uralten Mammut noch
wahrnehmbar ist. Jede individuelle Erfahrung der Mammuts hat hier eine Wirkung
über die Jahrtausende hinweg gehabt. Das Wesentliche ist dennoch erhalten
geblieben. Wir erkennen die Ähnlichkeit sofort.
Für den Prozess der Heilung ist in diesem Zusammenhang wesentlich, dass sich
selbst diejenigen Faktoren heilsam auswirken können, die gar keine „faktische“
Grundlage haben. Wie anders wäre sonst der so genannte Placebo-Effekt zu
erklären oder der „heilende Blick“, der „Darshan“ des Heilers?
Setzt man die hier nur sehr gestrafft angedeuteten Eigenheiten des
morphogenetischen Feldes in Parallele zu dem Wissensbestand der Astrologie,
springen die Ähnlichkeiten ins Auge. Die astrologischen Wissensbestände sind
Jahrtausende alt. Sie sind zwar ebenfalls einem gewissen Wandel unterworfen.
Dieser Wandel vollzog sich sehr langsam. Er modifizierte die ursprünglichen
Metaphern über die Götter, ihre Charaktere, Neigungen und Taten. Die uralten
Metaphern sind wohl bis heute weiter als das mentale Gemeingut der Menschen
wirksam, die in einer Kultur mit einer kontinuierlichen Entwicklung leben.
Die astrologischen Wissensbestände wirken unabhängig von Distanzen. Sie
enthalten Vorgaben, die gleichzeitig sehr präzise an den Geburtsort und die
Geburtsstunde gebunden sind. Nach der hier vorgetragenen Arbeitshypothese
handelt es sich jedoch nicht um eine direkte Einwirkung bestimmter Planeten und
ihrer Konstellationen, wohl aber um die mit ihnen traditionell verknüpften
metaphorischen Elemente vom Werden und Vergehen, guten und schlimmen
Einwirkungen, schicksalhaften Wendungen und die Art ihrer Bewältigung, genauso
um potenzielle charakterliche Entwicklungsmöglichkeiten und ihrer personalen
Gegengewichte. All dies ist gewiss nicht unabhängig vom Zeitgeist, dem
familiären und individuellen Lebensraum und seiner Geschichte. Auf eine sehr
verkürzte Formel gebracht, scheint der Moment, in dem das Kind das Licht der
Welt erblickt, ein Augenblick zu sein, in dem sich so etwas wie eine „Prägung“
mit uralten metaphorischen Einflüssen vollzieht, die sicher nicht losgelöst von
Genetik und späteren Umgebungseinflüssen sind, wohl aber eine ähnliche Dynamik
entwickeln können wie familiäre schicksalhafte Ereignisse.
Es soll hier explizit jeder monokausalen Erklärung vom Ansatz her widersprochen
werden. Man bedenke, dass beispielsweise die geheimnisvollen
Orientierungsleistungen der Zugvögel von der akustischen Wahrnehmungen des
Infraschalls der Bodenbeschaffenheit, von einer biologischen inneren Uhr, die
genetisch programmiert ist, von olfaktorischen Informationen und vom Sonnenstand
- selbst auf Grund des polarisierten Lichts bei geschlossener Wolkendecke -
bestimmt werden. All diese Wahrnehmungskomponenten sind vererbt, jedoch mit der
Maßgabe, dass bei der Vermischung unterschiedlicher Rassen ein neues Muster des
Vogelzuges als genetischer Kompromiss des väterlichen und mütterlichen Erbgutes
entsteht. Sie unterliegen jedoch auch relativ schnell wirksamen Lernerfahrungen.
Zudem sind Kommunikationsprozesse der ziehenden Vögel untereinander und frühe
Lernprozesse der Jungvögel erkannt worden. Neuerdings wurden sogar organische
Strukturen gefunden, die magnetische Feldstärke zu messen im Stande sind. Diese
Erkenntnisse reichen aber immer noch nicht aus, die Orientierung der Zugvögel
vollständig aufzuklären.4 So berichtet Sheldrake (1994), dass Brieftauben im
ersten Weltkrieg ihren Schlag auch dann noch gefunden haben, wenn dieser sich
mitsamt dem Transportfahrzeug um ein paar Kilometer weiter bewegt hatte. Woher
kam dieses „Wissen“ der Tiere?
Dass auf der Bühne des Lebens bereits viele Akte von den Akteuren einer Familie
gespielt worden sind, die geradezu zwangsläufige Folgen auch für den neuen
Erdenbürger haben können, lässt sich parallel hierzu in den
Familienaufstellungen aufzeigen. Es wäre eine unzulässige Vereinfachung, wenn
die genetischen, die sozialen, die lerntheoretischen und die bekannten
medizinischen sowie die differenzialdiagnostischen Entwicklungsfaktoren zur
Erklärung des menschlichen Verhaltens außer Acht gelassen würden. Im Horoskop
finden sich jedoch ergänzende Hinweise, inwieweit die familiär vorgebahnte Rolle
ausgestaltet werden kann und was das Schicksal vielleicht sonst noch an
Überraschungen bereit hält.
Somit ergibt sich als Zwischenbefund unserer Überlegungen zunächst für das
Familienstellen folgendes:
Beim Familienstellen entsteht eine Ausformung des Wissens um familiäre
Ereignisse auf dem Hintergrund des Wissens um die Gesetzmäßigkeiten der
Ursprungsordnung und dem Gesetz der Zugehörigkeit.
Diese geradezu körperlich spürbaren Auswirkungen der Familiendynamik und des
gesamten Familienschicksals sind in der Aufstellungsgruppe besonders gut als ein
Resonanzphänomen erlebbar.
Die beim Familienstellen und in den Horoskopen zu Tage getretenen Phänomene und
Befunde stehen möglicherweise in einem wechselseitigen Ergänzungsverhältnis.
III. Dem Vater auf der Spur bleibend – ein Fallbeispiel.
Nach jahrzehntelanger psychoanalytischer Psychotherapie suchte der damals
44-jährige Mann alternative therapeutische Hilfe. Bisher hatte sich seine
Problematik von Jahr zu Jahr verschlechtert. Die von ihm beklagte Symptomatik
war phobischer Natur. So ängstigte er sich insbesondere mit dem Auto zu fahren,
weil er dann besorgt war, zu weit von ärztlicher Hilfe entfernt zu sein und zwar
für den Fall, dass er eine lebensbedrohliche Herzattacke erleiden könnte.
Immerhin war auch sein Vater aufgrund eines Herzfehlers gestorben. Die Sorge um
das Funktionieren seines Herzens hatte zu einer extremen Einschränkung in seiner
Lebensführung beigetragen. Geschäftlich war er trotzdem sehr erfolgreich
gewesen. Nie würde er seine Ehe aufgeben oder seine Familie verlassen,
versichert er, obwohl er durchaus gerne weibliche Reize um sich herum wahrnimmt,
wenn auch unter den argwöhnischen Augen seiner Frau. Aus gemeinsamen
Therapiesitzungen zusammen mit der Partnerin berichtete er eine wesentliche
Bemerkung seiner früheren Therapeutin: „So lange Ihr Mann diese psychischen
Probleme hat, wird er nie fremd gehen!“ Der Vater des Patienten jedoch habe nach
der Trennung von der Mutter recht viele Frauen gehabt, wurde von ihm berichtet.
Eine Familienaufstellung mit Holzfiguren zeigt den Indexpatienten im Zentrum der
Familie in enger Verbindung und spürbarem Bezug zu seinem Vater stehend. Der
zweite Mann der Mutter wird von ihm auf Abstand erlebt. Der deutlich jüngere
Halbruder wird allenfalls als Bindeglied zwischen Mutter und zweitem Ehemann
empfunden. Die Mutter selbst ist dem Indexpatienten genauso zugewandt wie der
Vater. Wenn man als Außenstehender nicht wüsste, dass der leibliche Vater schon
kurz nach der Geburt die Ehe aufgegeben hatte, könnte man aufgrund dieser
Aufstellung niemals auf eine stattgefundene Trennung schließen.
Die gemeinsam erarbeitete Kommentierung zu der Aufstellung lässt Schlüsse auf
die Lebensmaximen der einzelnen Familienmitglieder zu und ihre Stimmungslage.
Sie hat zu folgenden Aussagen geführt:
Großvater mütterlicherseits: – Eigenbrötler, Geizkram: „Ich bin zufrieden!“ Er
starb früh zuckerkrank.
Großmutter mütterlicherseits: – War in der Ehe unglücklich, hatte viele
unerfüllte Wünsche: „Ich hätte gerne anders gelebt!“
Mutter: – Sie litt nach Trennung vom Vater unter Herzängsten (ohne organischen
Befund) und trauerte dem Vater zeitlebens nach. Die zweite Ehe war eine
Versorgungsehe: „Schade, dass es mit dem Vater nicht geklappt hat!“
Vater: – Erlitt als Soldat einen Lungensteckschuss, trennte sich von der Mutter
(im 9. Schwangerschaftsmonat mit dem Indexpatienten), hatte dann viele
Freundinnen. Er starb im Alter von 45 Jahren wegen eines Herzklappenfehlers:
„Der Krieg hat mein Leben kaputt gemacht!“ Er tauchte auch nach der Trennung
immer mal auf „wie ein Meteorit mit Geldschweif“.
Zweiter Mann der Mutter: – wurde nie ‚Vater‘ genannt.
Indexpatient: Eigentlich bin ich wie mein Vater. Aber meine Familie werde ich
nie verlassen! (Als Chef ist er außerordentlich beliebt und hilfsbereit
gegenüber allen Angestellten.
Halbbruder: – 10 Jahre jünger als der Indexpatient.
In sehr verkürzter Form lässt sich das Wesentliche der astrologischen Befunde
zur Charakterisierung des Patienten (geb. 19.7.55, 7:30 Uhr MET a.m. Köln)
folgendermaßen zusammenfassen:
1.Die astrologisch prognostizierte sehr enge und wechselseitige Beziehung zu
Freunden und den Zugehörigkeitsgruppen fällt ins Auge. Sie geht mit großer
Fürsorge und einer geradezu mütterlichen Haltung den Mitmenschen gegenüber
einher. Solche Menschen tun sehr viel für andere und ordnen unter dieser
Zielsetzung eigene Interessen dem Wohl anderer unter. Dementsprechend werden
trotz häufig schwankender Gefühlslage und labiler Stimmungen Aggressionen meist
nach innen gerichtet und gegen das eigene Selbst gewandt; Selbstbeschädigungen
sind tendenziell klar aufgezeigt.
2.Dem unter dem Zeichen des Krebses agierenden empfindsamen und fürsorglichen
Mann steht jedoch ein nach Erfolg und Geltung strebender Löwe-Aszendent zur
Seite, so dass gelegentliches mangelndes Selbstvertrauen und die Neigung zu
innerer Abkapselung letztlich durch das Vertrauen in die eigenen Möglichkeiten
aufgehoben werden. Die Ausrichtung auf materiellen Status, jedoch auch das
Streben nach geistiger Entwicklung sind ebenso kennzeichnend wie ein
ausgeprägtes Verlangen nach Beständigkeit. Eine Vorliebe für ein genussvolles
Leben ist da, gepaart mit realistischem Blick für gegebene Möglichkeiten auf dem
Hintergrund eines eher konservativen Denkens.
3.Der Löwe-Aszendent prädestiniert den Patienten zudem für sein beruflich
genutztes Interesse am Motorsport, welches auch Grundlage für seinen
finanziellen Lebenserfolg geworden ist.
4.Sein klassisch zu nennender Konflikt zwischen Besorgtheit, Fürsorge und
Durchsetzung wird eher nach innen verarbeitet. Die Herzregion ist akzentuiert
mit der Folge vorhersagbarer Herzneurosen und nervösen Anspannungen.
5.Als Chef ist er geradezu eine Idealbesetzung, hat Organisationstalent,
Sachlichkeit, Tatkraft und gleichzeitig Fürsorge und Engagement für seine Leute.
6.Für Unruhe sorgt der Schatten Plutos, so dass es weitere astrologische
Hinweise auf aufwühlende und außergewöhnliche seelische Erlebnisse gibt, die um
das eigene Selbst zentriert sind. Die generell friedliebenden
Anpassungstendenzen erfahren dadurch oft heftige Irritationen.
7.Das vom Patienten selbst immer wieder angesprochene Trennungsthema von der
Partnerin ist latent in der festgestellten Mond-Uranus-Konjunktion astrologisch
verankert. Als Pluto-betonter Mensch wird er das Leben ohnehin wie einen
ständigen Kampf gegen die dunkle Seite seiner Seele erleben.
8.Faszinierend auf dem Hintergrund der dokumentierten Familienkonstellation im
Zusammenhang mit den erfahrenen biografischen Aspekten ist die markante Stellung
des Saturn im vierten Haus, dem so genannten Herkunftshaus. Das vom Saturn
verkörperte väterliche Prinzip muss hier als ein Prinzip der Einschränkung und
der Belastung gedeutet werden, einer gleichsam erbmäßigen Belastung durch den
Vater, durch dessen Schicksal und seine Neigungen mit dem Ergebnis einer
fatalistischen Lebensangst, die im konkreten Fall um das lebenslang befürchtete
Herzversagen kreist (Löhlein 1973, S. 446 ff.).
Somit ergibt sich zunächst eine eindrucksvolle präzise charakterologische
Kennzeichnung des Patienten mit Hilfe des Horoskops. Sie korrespondiert in
verblüffender Weise mit den bekannten Lebensdaten. Gleichzeitig wird in der
Familienaufstellung der Beleg für die astrologische Schlussprognose geliefert,
dass der Patient in der latenten Nachfolge seines Vaters schicksalhaft dessen
Belastungen (Herzinfarkt) imitiert.
Er führt gleichsam den Kampf des Vaters gegen die auf dessen Seite erlebten
Unwägbarkeiten durch wechselnde Frauenkontakte weiter, die ursächlich die
Trennung der Eltern bewirkten und damit das latente Trennungsthema beim
Patienten initiierten. Seine herzphobische Entwicklung ist zu diesem Zweck
geradezu ein Lösungsansatz. Dies könnte die bisher nicht gelingende
therapeutische Besserung der Herzängste erklären und als Ausdruck liebevoller
Nachfolge dem Vater gegenüber erklären.
Was im Horoskop zunächst wie eine fatalistische Verschreibung wirkt, ist
trotzdem auflösbar, wenn dem Patienten sowohl durch das Familienstellen wie
gleichermaßen über das Horoskop seine problematische Identifikation mit dem
Schicksal des Vaters bewusst wird. Weil ihm dadurch deutlich gemacht werden
kann, dass die Liebe zum Vater das wesentliche Motiv für seine Verstrickung ist,
kann er sich für diese Liebe und zur Lösung seiner Lebensprobleme geeignete Wege
suchen. Andererseits würde das Festhalten an der bisherigen Symptomatik seinem
Wunsch entsprechen, niemals seine Frau und seine Kinder zu verlassen.
Zusammenfassung
Zentrale These dieses Beitrages ist ein hypothetischer Erklärungsansatz für die
Wirkungsweise der Astrologie als morphische Resonanz Jahrtausende alter
Menschheitsmythen. Es wird hypostasiert, dass das morphische Feld nicht nur
astrologische Erkenntnisse von Grund auf bestimmen könnte, sondern auch zur
Erklärung der Grundlagen des Familienstellen herangezogen werden muss. Dabei
dürfen alle anderen bekannten Einflussgrößen für die menschliche Entwicklung
keineswegs ausgeklammert werden.
Eine Fallstudie belegte die Parallelität der Befunde aus Familienkonstellation
und Horoskop, die sich in höchst aufschlussreicher Weise wechselseitig
ergänzten.
Literatur
Angermaier, Michael J.W. Gruppentherapie. Lösungsorientiert statt
problemhypnotisiert. Weinheim: Beltz PVU, 1994.
Bauer, Erich. Die Kraft der Ahnen. Familienschicksale im Horoskop. Kreuzlingen;
München: Hugendubel, 2000.
Hellinger, Bert. Ordnungen der Liebe: Ein Kursbuch. Heidelberg:
Carl-Auer-Systeme, 1994
Hellinger, Bert. Finden, was wirkt. München: Kösel, 1993
Hellinger, Bert & ten Hövel, Gabriele. Anerkennen, was ist. München: Kösel, 1996
Greene, Liz & Aroyo, Stephen. Saturn und Jupiter. Neue Aspekte astrologischer
Praxis. München: Heyne, 1989.
Löhlein, Herbert A. Handbuch der Astrologie. München: Goldmann, 1973.
Riemann, Fritz. Lebenshilfe Astrologie. Gedanken und Erfahrungen. München:
Pfeiffer, 1989.
Sheldrake, Rupert. Das Gedächtnis der Natur. Bern: Scherz, 1988.
Sheldrake, Rupert. Sieben Experimente, die die Welt verändern könnten. Bern:
Scherz, 1994
Sheldrake, Rupert, McKenna, Terence & Abraham, Ralph. Denken am Rande des
Undenkbaren. München: Piper, 1999
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Anschrift der Verfasser: Dr. rer. nat. habil. Michael J. W. Angermaier & Sabine
Jonas
Institut für systemische Kurztherapie I. S. K.
Carl-Goerdeler-Str. 25, D 50226 Frechen - fon & fax 02234-55199
E-Mail: psychoanger[at]arcor.de
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